Wann ist eine Hohlschichtdämmung möglich?
Viele Klinkerhäuser im Emsland besitzen ein zweischaliges Außenmauerwerk: innen die tragende Wand, außen die Klinkerschale und dazwischen ein Luftspalt. Ist dieser Hohlraum trocken, zugänglich und ausreichend durchgängig, kann er nachträglich gedämmt werden.
Bevor wir ein Angebot abgeben, schauen wir deshalb nicht nur auf die Quadratmeter. Entscheidend sind unter anderem Hohlraumbreite, Mörtelreste, Feuchtezustand, Öffnungen und vorhandene Dämmung.
So gehen wir vor
- Außenwand und Wandaufbau vor Ort aufnehmen
- Hohlraum an geeigneten Stellen prüfen
- Dämmstoff passend zur Konstruktion auswählen
- Einblasöffnungen nach Bohrbild herstellen
- Hohlraum gleichmäßig und kontrolliert verfüllen
- Bohrstellen farblich passend wieder verschließen
Die Vorteile
Die vorhandene Fassade kann in der Regel bestehen bleiben. Dadurch ist der Eingriff deutlich kleiner als bei einer komplett neuen Außendämmung. Gleichzeitig wird der bisher ungedämmte oder unzureichend gedämmte Zwischenraum genutzt.
Ob dein Haus geeignet ist, lässt sich seriös erst nach einer Prüfung sagen. Genau damit fangen wir an.



